Tag gegen den Schlaganfall

Heute ist bundesweiter Tag gegen den Schlaganfall. Diesen Tag gibt es seit 1999 und wurde von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ins Leben gerufen. In Deutschland erleiden  jährlich 250.000 Menschen einen Schlaganfall. Meistens sind die Betroffenen über 50 Jahre. Experten sagen, dass ca. 70% der Schlaganfälle durch gesunde Ernährung und Bewegung vermieden werden könnten. Risikofaktoren für einen Schlaganfall sind hoher Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte und Rauchen.

Der FAST-TEST hilft einen Schlaganfall zu erkennen. Hierbei fordert man den Betroffenen zunächst auf zu lächeln und achtet darauf, ob ein Mundwinkel hängt. Im nächsten Schritt sollen die Arme nach vorne gestreckt werden und die Handflächen nach oben gedreht werden. Funktioniert das? Auch die Sprache soll unbedingt überprüft werden, indem ein einfacher Satz nachgesprochen werden soll. Wichtig ist: jede Sekunde zählt. Unbedingt schnell den Notruf wählen!

Neben sichtbaren Einschränkungen nach einem Schlaganfall gibt es die nicht-sichtbaren, neuropsychologischen Einschränkungen. Hierzu zählen Störungen der Konzentration und Aufmerksamkeit, Wahrnehmungsstörungen, Einschränkungen des Gedächtnisses, Planung und Steuerung der Planung und Handlungsabläufen, Sprachstörungen und Beeinträchtigungen des emotionalen Erlebens und Verhaltens.

In unseren Praxen bieten wir für Betroffene nach einem Schlaganfall eine neuropsychologische Diagnostik und darauf aufbauend eine entsprechende neuropsychologische Therapie an.

Termine erhalten Sie telefonisch über unser Büro: 0421 17524456 oder senden Sie uns eine Email an info@neuropsychologie-armgardt.de.

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